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Frank Röbers Hevener sorgten am Sonntag für die erste Überraschung. Nach einem 0:2-Pausenrückstand gelang dem TuS noch ein 4:2-Erfolg. TSV-Trainer David Ebner ärgerte sich im Anschluss zuallererst über den Schiedsrichter, der seiner Elf übel mitgespielt hätte. Nach einem Hevener Eigentor (9.) und Sezer Tekins 2:0 (30.) ließ der Türkische SV beste Chancen aus, hätte nach 45 Minuten also schon höher führen können. Spätestens im zweiten Abschnitt sahen dann immer mehr TSV-Spieler gelbe Karten.

Nachdem Gästespieler Pascal König der 1:2-Anschlusstreffer gelungen war (50.), wurde Sezer Tekin die erste Gelb-Rote Karte des Tages gezeigt. Enrico Denz besorgte daraufhin das 2:2, ehe TSV-Keeper Yunus Yasar ebenfalls mit „Gelb-Rot“ vom Feld musste – den anschließenden Strafstoß verwandelte Lars Reis zum 3:2. „Das war ganz sicher kein Elfmeter“, ärgerte sich Ebner. „Am liebsten wären wir vom Platz gegangen, denn solch eine Benachteiligung hatte ich wirklich noch nicht erlebt.“ Für Heven spielte es sich folglich immer einfacher, was der starke Andreas Friedrich mit dem 4:2 bewies.


Heven III dreht das Derby | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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